Das neue Blog-Jahr

Auch im Jahr 2026 möchte ich meinen Blog weiterführen und so viele Beiträge wie möglich zu allgemeinen Themen und aktuellen Ereignissen veröffentlichen. Ich werde auch weiterhin darüber berichten, was mich bewegt und was mir auf der Seele brennt.

Außerdem möchte ich wieder Interviews führen. Mal sehen, wen ich dafür gewinnen kann. Eines ist schon in der Endphase. Das werde ich wahrscheinlich in der nächsten Woche veröffentlichen können. Lass dich überraschen. 😉

Gutes neues Jahr 2026
Gutes neues Jahr 2026

Und ich möchte dir auch neue Musik, Software, Hardware, Elektronik und Radiosendungen vorstellen und zeigen, ob sie etwas taugen. 🙂 Ich werde mich auch in Zukunft mit Behindertenthemen beschäftigen und beispielsweise über den Stand der Inklusion schreiben. Diese ist meiner Meinung nach noch nicht so weit fortgeschritten, wie oft angenommen wird, sondern sogar rückläufig. Aber ich will weiterhin dafür kämpfen, dass Menschen mit Behinderung und andere benachteiligte Menschen besser integriert werden. Dann gewinnen doch alle!

Vielleicht findet mein Blog im neuen Jahr immer mehr Leser:innen und Unterstützer:innen. Du kannst meine Beiträge gerne kommentieren. Das würde mich sehr freuen. Viel Spaß beim Lesen!

Ein gutes neues Jahr und Grüße, Lorenzo

PS: Du darfst diesen Blogbeitrag hier mit den nachfolgenden Buttons gerne teilen:

8 Kommentare

  1. Ich bin schon gespannt auf Dein Neues Interview und was sonst noch so kommt auf Deinem Blog dieses Jahr. Dir auch ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr. LG Edeline

    1. Hallo Edeline,

      ganz herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar und deine guten Wünsche! 🥳 Es freut mich wirklich sehr, dass du dich auf das neue Interview und die kommenden Inhalte freust. Ich kann dir sagen: Es wartet einiges Interessantes auf dich und alle Leser:innen – bleib gespannt! Auch dir ein wunderbares, gesundes neues Jahr.

      Liebe Grüße, Lorenzo

  2. dD antwortest immer sehr ausgewogen und bist wohl sehr selten scharf. Dabei gibt es Themen, wo man den Finger auf die Wunde legen muß.

    Ich hatte vor Jahren eine Zeichnengruppe geleitet und eine ms-kranke Frau des öfteren mitgenommen zu unseren Sessions. Leider sind dann ihre Zeichnenfähigkeiten auch flöten gegangen.
    Ich möchte auch eine Künstlerin erwähnen, deren Hüft-OP schief ging und die trotz ihrer desolaten Lage BRENNT, ihre Bekanntheit und ihre Sichtbarkeit in der Kunst auszubauen. Jedes Mal staune ich über ihre Energie, trotz gravierender körp. Einschränkung und Schmerzen.

    1. Lieber Gerhard,

      vielen Dank für deinen offenen und nachdenklichen Kommentar. Du hast recht: Es gibt Themen, bei denen man den Finger in die Wunde legen muss. Gleichzeitig ist mir ein ausgewogener Ton wichtig, insbesondere wenn es um Menschen und ihre Lebensrealitäten geht. Deine Beispiele zeigen sehr eindrücklich, wie unterschiedlich Krankheitsverläufe und persönliche Kraftquellen sein können. Der Verlust kreativer Fähigkeiten ist ebenso Realität wie dieser beeindruckende Wille, trotz schwerer Einschränkungen weiterzubrennen. Beides verdient, gesehen und ernst genommen zu werden.

  3. Es wird ja immer schlechter mit der Kunst. Das merke ich als Skulpteur mit Ton, das merkt meine Freundin mit ihren Bildern. Dennoch rate ich ihr nicht zu nachlassendem Engagement, trotz der misslungenen Hüft-Op. Ohne ihre Kunst wäre ihr Leben für sie ziemlich sinnlos.
    Sie will „glänzen“, sagt sie. Das heisst, sie will ihre Kreativität scheinen lassen, eine Kraft, die nie bei ihr vergeht.
    Gruß
    Gerhard

    1. Lieber Gerhard,

      vielen Dank für deine weiteren Gedanken und dass du diese Geschichte mit uns geteilt hast. Dass deine Freundin trotz aller Einschränkungen weiter gestalten will, weil die Kunst ihr Sinn und Energie gibt, ist äußerst beeindruckend. Dieses „Glänzen“, von dem du schreibst, ist etwas, das man nicht lernen kann – es ist da oder eben nicht. Und vielleicht ist genau das ein Gegenpol zu dem, was du als zunehmende Beliebigkeit in der Kunst wahrnimmst.

      Liebe Grüße
      Lorenzo

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