Die aktuelle Wetterlage in Deutschland wird von Sturmtief Elli geprägt. Es sorgt in vielen Regionen, besonders in Norddeutschland, für chaotische Zustände. Heute, am 9. Januar 2026, erreichen die winterlichen Bedingungen ihren Höhepunkt. In diesem Beitrag möchte ich dir die Auswirkungen von Elli näherbringen und erklären, warum es ratsam ist, zu Hause zu bleiben.
Sturmtief Elli und seine Auswirkungen
Das Sturmtief „Elli” sorgt in vielen Gegenden Norddeutschlands für massiven Schneefall und gefährliche Glätte. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Unwetterwarnungen der Stufe 3 ausgegeben, was bedeutet, dass die Bedingungen extrem riskant sind. In einigen Gebieten, wie beispielsweise Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen bleibt der Schulbetrieb weitestgehend eingestellt.
Übersicht der wetterbedingten Auswirkungen in Norddeutschland
| Bereich | Auswirkungen |
|---|---|
| Fernverkehr | Einstellung des Fernverkehrs der Deutschen Bahn in Norddeutschland bis mindestens Mittag. |
| Schulbetrieb | Schulen in Niedersachsen, Bremen und Teilen Schleswig-Holsteins bleiben geschlossen, viele Schulen bieten Notbetreuung an. |
| Straßenverkehr | Mehrere Autobahnen sind blockiert, viele Glätteunfälle verzeichnet. |
| Luftverkehr | Flughäfen melden Beeinträchtigungen, Flüge werden gestrichen. |
Empfehlungen für dich
Die Behörden raten eindringlich dazu, die Häuser nur im unbedingt notwendigen Fall zu verlassen. Hier sind einige Tipps, wie du dich während des Sturms schützen kannst:
- Bleib drinnen: Wenn es nicht notwendig ist, das Haus zu verlassen, bleib zu Hause.
- Plane deine Einkäufe: Sorge dafür, dass du genügend Lebensmittel und andere notwendige Artikel hast, um mehrere Tage autark zu sein.
- Achte auf lokale Nachrichten: Halte dich über die aktuelle Wetterlage und mögliche Evakuierungen auf dem Laufenden.
- Halt deine Notfallkontakte bereit: Stelle sicher, dass du im Notfall schnell Hilfe rufen kannst.
Persönliche Überlegungen
Während viele versuchen, sich den Bedingungen zu stellen, habe ich beschlossen, heute zu Hause zu bleiben. Das ist eine gute Gelegenheit, sich um die eigene Sicherheit zu kümmern und die winterliche Atmosphäre von drinnen zu genießen. Schnee und Sturm können eine besondere Stimmung erzeugen – solange man sicher ist.
Fazit: Sturmtief Elli ist ein ernstzunehmendes Wetterereignis, das besondere Vorsicht erfordert. Bleibt sicher und folgt den Anweisungen der Behörden!
Lorenzo
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Hier in Halstenbek ist auch schon ordentlich was los und ich habe alle meine Termine außerhalb meiner vier Wände abgesagt. Drücken wir uns mal die Daumen!
Liebe Grüße
Angela
Hallo Angela,
danke für deinen Kommentar! Es scheint, als würde der Sturm überall in der Region für ordentlich Aufregung sorgen. Gut, dass du deine Termine abgesagt hast – Sicherheit geht vor! Lass uns hoffen, dass alles schnell wieder zur Normalität zurückkehrt.
Bleib bitte sicher und genieße die Zeit zu Hause!
Liebe Grüße
Lorenzo
Bei uns ist tatsächlich nix passiert. Präsenz für Schule wurde ausgesetzt, der Große ist dennoch hin. Den Kleinen hatte ich vorsorglich zu Hause behalten und was ist: Nicht eine Flocke ist bisher vom Himmel gefallen. Inzwischen haben sie auch schon die Turnhallensperrung wieder aufgehoben… mal sehen ob überhaupt noch etwas kommt.
Hallo Sari,
vielen Dank für deinen Kommentar! Es ist echt interessant zu hören, wie unterschiedlich die Wetterlagen sein können. Schön, dass bei euch bisher nichts passiert ist und die Turnhallensperrung wieder aufgehoben wurde. Hoffentlich bleibt es weiterhin ruhig in Berlin.
Es ist immer klug, vorsichtig zu sein, und ich hoffe, dein Großer hat eine angenehme Zeit in der Schule. Lass uns hoffen, dass der Schnee vielleicht doch noch kommt, und wenn nicht, genießt das schöne Winterwetter trotzdem!
Liebe Grüße,
Lorenzo
Ich wohne ja in der Mitte zw. Berlin und Hamburg… Ein paar Verwehungen- muss man mit etwas Schwung durch, aber neuen Schnee gab es hier so gut wie nicht. Die „Hamburger Bahn“ ist in Hörweite- aber da ist ja ohnehin Stillstand. Die Lila Bahn- Busse (Replacement Sevice) habe ich allerdings heute auch nicht fahren sehen. Schule war Präsenz wohl auch ausgesetzt. Natürlich hätte ich heute zu Hause bleiben können, aber dann würde mich das einen Sonnabend oder einen Tag Urlaub kosten- also war ich bis 22.45 in der Spätschicht- 40km entfernt- und mal ehrlich: das war 1986/87 viieel schlimmer. Damals war ich in Bitterfeld in einer Gärtnerei- und musste nach Zörbig in einem anderen Betriebsteil aushelfen. Mein Chef hat mich damals gefahren, denn ich besaß kein Auto- im Trabi mit Schwung durch die Schneewehen, bei Minus 12…15 Grad- und es schneite weiter. Um den Motor vom Trabant überhaupt zu einem runden Lauf zu bewegen haben wir den Elektrodenabstand von 0,4mm auf 0,3 geändert… Das war ein Winter- heute fallen 3 Flocken und nichts geht mehr und alle haben Panik.