Bloggerschnack im Januar 2026: Was ist meine größte Herausforderung beim Bloggen?

Ich bin ja Mitglied und Moderator im Bloggerforum „Bloghexen”. Wir haben uns letztes Jahr überlegt, einmal im Monat eine gemeinsame Aktion im Forum zu starten. Das heißt, wir suchen uns ein bestimmtes Thema und bloggen dann alle darüber. Mit dieser Aktion wollen wir erreichen, dass die Blogger-Community wieder größer und lebendiger wird. 😃 Sie heißt „Bloggerschnack”. Jeder kann mitmachen, auch Nichtmitglieder des Forums. Aktuell im Januar dreht sich alles um das Thema „Was ist deine größte Herausforderung beim Bloggen?”.

Der Jahresanfang ist für mich immer eine gute Gelegenheit, kurz innezuhalten und zu reflektieren. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern ganz entspannt. Einfach mal schauen: Was läuft gut? Und wo hakt es vielleicht ab und zu?

Bloghexen Bloggerschnack

Die üblichen Verdächtigen? Eher nicht.

Wenn über Herausforderungen beim Bloggen gesprochen wird, werden oft Dinge wie Zeitmangel, fehlende Ideen oder Motivation genannt. Das kenne ich natürlich auch, aber diese Punkte spielen bei mir aktuell keine große Rolle.

Ich schreibe gerne, habe genug Ideen und nehme mir bewusst Zeit fürs Bloggen. Für mich ist das eher ein Ausgleich als eine Pflicht. Deshalb liegen meine größten Herausforderungen woanders.

Kleine WordPress-Macken, große Seufzer

Was mich im Blogalltag am meisten ausbremst, sind kleine technische Stolpersteine, vor allem rund um WordPress. Es ist nichts Dramatisches, nichts, woran man stundenlang verzweifelt, aber eben diese typischen Kleinigkeiten:

  • plötzlich auftauchende Layoutfehler
  • Blöcke, die nicht so wollen wie ich
  • merkwürdige Darstellungsprobleme
  • oder das manchmal wirklich skurrile Verhalten des Block-Editors

Dann sitze ich da, seufze kurz, schüttele den Kopf und mache weiter. Wie ich schon im Bloggerschnack im November geschrieben habe: Ich lasse mich davon nicht aus der Ruhe bringen. Meistens regelt sich das schneller, als man denkt. Nervig ist es trotzdem.

Wenn Interviews plötzlich ins Leere laufen

Ein anderes Hindernis trifft mich eher auf der emotionalen Ebene, nämlich wenn Interviewpartner:innen abspringen.

Das ist mir leider schon dreimal passiert. Man freut sich, bereitet Fragen vor, plant den Beitrag – und dann kommt doch noch eine Absage oder es kommt gar keine Rückmeldung mehr. Das ist ehrlich gesagt ziemlich ärgerlich und fühlt sich im ersten Moment nicht gut an.

Aber auch hier versuche ich, gelassen zu bleiben. Es bringt nichts, lange traurig oder verärgert zu sein. Es gibt viele Gründe, und nicht alles liegt in der eigenen Hand. Also abhaken und weitermachen.

Warum mich das alles nicht vom Bloggen abhält

Trotz dieser Herausforderungen habe ich nie ernsthaft darüber nachgedacht, mit dem Bloggen aufzuhören. Dafür mache ich es viel zu gerne.

Die kleinen technischen Macken gehören einfach dazu. Auch Rückschläge wie abgesagte Interviews sind Teil dieses Weges. Für mich ist vor allem wichtig, dass ich mir die Freude am Schreiben bewahre.

Ich nehme, was kommt, passe mich an – und blogge weiter.

Mein Fazit zum Bloggerschnack im Januar

Herausforderungen gehören zum Bloggen einfach dazu. Sie sehen bei jedem anders aus. Für mich ist nicht entscheidend, ob es sie gibt, sondern wie man mit ihnen umgeht.

Gelassen bleiben, nichts überbewerten und den Spaß nicht verlieren – das ist mein Ansatz.

Ich bin gespannt, mit welchen Herausforderungen andere Blogger:innen zu kämpfen haben und wie sie damit umgehen. Genau dieser Austausch macht den Bloggerschnack für mich so wertvoll. 🙂

Blogbeiträge anderer Blogger:innen

Hier findest du Links zu Blogbeiträgen anderer Blogger:innen, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigen:

Grüße, Lorenzo

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