Nach den letzten wirklich anstrengenden Wochen gibt es endlich ein deutlich positiveres Update: Mir geht es wieder gut! Mir geht es wieder gut.
Die gebrochene Rippe merke ich zwar immer noch, manchmal zwickt sie ganz schön, vor allem im Liegen. Ganz schmerzfrei bin ich also noch nicht, aber es wird vermutlich nicht mehr lange dauern. Im Vergleich zu den vergangenen Wochen ist das jedoch ein riesiger Unterschied.
Wieder zurück in Alveslohe
Seit letzter Woche bin ich wieder zu Hause in Alveslohe. Nach insgesamt sieben Wochen bei meinen Eltern in Hamburg ist das ein richtig schönes Gefühl.
So dankbar ich meinen Eltern auch bin: Wieder in den eigenen vier Wänden zu sein, bedeutet für mich ein Stück Normalität. Und genau das habe ich in letzter Zeit sehr vermisst.
Ein kleiner Rückschlag – mit klarer Ursache
Ganz ohne Zwischenfälle verlief es dann aber doch nicht. Etwa zwei Wochen nach meinem Krankenhausaufenthalt Ende Januar hatte ich erneut Bauchschmerzen. Zum Glück waren sie nicht so stark wie zuvor, aber trotzdem spürbar.
Diesmal sind wir der Ursache etwas genauer auf den Grund gegangen und haben uns den Beipackzettel meines Schmerzmittels angeschaut. Dabei wurde schnell klar: Das Medikament kann den Bauch beziehungsweise die Verdauung durchaus beeinträchtigen.
Wir haben das Schmerzmittel daraufhin abgesetzt, was zu diesem Zeitpunkt auch möglich war, da die Schmerzen insgesamt schon besser geworden waren. Und tatsächlich: Nach ein paar Tagen waren auch die Bauchschmerzen wieder verschwunden.
Ein Stück Normalität zurück
Im Moment bin ich einfach froh, dass ich keine großen Schmerzen mehr habe und mich wieder relativ frei bewegen kann. Nach allem, was war, fühlt sich das fast wie Luxus an.
Natürlich ist noch nicht alles wie vorher. Die Rippe erinnert mich immer wieder daran, dass mein Körper noch Zeit braucht. Aber der Unterschied zu den letzten Wochen ist enorm.
Ich hoffe, dass es jetzt Schritt für Schritt weiter bergauf geht und ich bald wieder komplett schmerzfrei durch den Alltag gehen kann. Für den Moment genieße ich einfach das Gefühl, wieder zu Hause zu sein.
Grüße, Lorenzo
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Wenn Medis manchmal mehr Probleme als Besserung verursachen, aber gut, dass es dir besser geht.
Liebe Sari,
ja, in dem Fall war es wirklich so: Manchmal merkt man erst im Nachhinein, welche zusätzlichen Auswirkungen Medikamente haben können. Umso erleichterter bin ich, dass sich das Ganze wieder gelegt hat.
Danke dir für deine lieben Worte! 💛
Grüße, Lorenzo
Das sind doch mal tolle Neuigkeiten von Dir. Weiter gute Besserung, der Rest wird auch noch.
Danke dir, Tommi! 😊
Ja, es fühlt sich wirklich gut an, endlich wieder positive Nachrichten schreiben zu können. Ich hoffe, dass sich der Rest nach und nach auch noch verbessert.
Lorenzo
Das klingt beruhigend … ich habe es in der dritten Schwangerschaft geschafft, durch das Husten eine Rippe im Rücken zu brechen und jeder Arzt hat nur die Hände gehoben, da keine Schmerzmittel mehr zulässig waren. Opiate waren angedacht, aber da wäre der Jüngste mit Entzugserscheinungen auf die Welt gekommen und so gab es die Aussage, dass erst behandelt wird, wenn es neurologische Ausfälle gibt. Kind Nr. 3 ist dann erst 10 Tage nach dem vorberechneten Termin auf die Welt gekommen und da war die Rippe dann endlich unproblematisch. Merkwürdig beim atmen geknackt hat es aber noch sehr lange …. Ich fühle daher bei gebrochenen Rippen sehr mit …
Vielen Dank, dass du deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Das klingt wirklich heftig. Gerade mit einer gebrochenen Rippe und dann auch noch unter solchen Umständen … Ich stelle es mir extrem belastend vor.
Umso mehr bedeutet mir dein Mitgefühl, denn man merkt, dass du genau weißt, wie es sich anfühlt. Zum Glück wird es bei mir langsam besser, auch wenn sich die Rippe noch meldet. Danke dir für deine lieben Worte! 💛
Lorenzo