Gesundheitliches Update – endlich wieder zu Hause

Nach den letzten wirklich anstrengenden Wochen gibt es endlich ein deutlich positiveres Update: Mir geht es wieder gut! Mir geht es wieder gut.

Die gebrochene Rippe merke ich zwar immer noch, manchmal zwickt sie ganz schön, vor allem im Liegen. Ganz schmerzfrei bin ich also noch nicht, aber es wird vermutlich nicht mehr lange dauern. Im Vergleich zu den vergangenen Wochen ist das jedoch ein riesiger Unterschied.

Ich (© Bettina Solzbacher, 2024)
Ich (© Bettina Solzbacher, 2024)

Wieder zurück in Alveslohe

Seit letzter Woche bin ich wieder zu Hause in Alveslohe. Nach insgesamt sieben Wochen bei meinen Eltern in Hamburg ist das ein richtig schönes Gefühl.

So dankbar ich meinen Eltern auch bin: Wieder in den eigenen vier Wänden zu sein, bedeutet für mich ein Stück Normalität. Und genau das habe ich in letzter Zeit sehr vermisst.

Ein kleiner Rückschlag – mit klarer Ursache

Ganz ohne Zwischenfälle verlief es dann aber doch nicht. Etwa zwei Wochen nach meinem Krankenhausaufenthalt Ende Januar hatte ich erneut Bauchschmerzen. Zum Glück waren sie nicht so stark wie zuvor, aber trotzdem spürbar.

Diesmal sind wir der Ursache etwas genauer auf den Grund gegangen und haben uns den Beipackzettel meines Schmerzmittels angeschaut. Dabei wurde schnell klar: Das Medikament kann den Bauch beziehungsweise die Verdauung durchaus beeinträchtigen.

Wir haben das Schmerzmittel daraufhin abgesetzt, was zu diesem Zeitpunkt auch möglich war, da die Schmerzen insgesamt schon besser geworden waren. Und tatsächlich: Nach ein paar Tagen waren auch die Bauchschmerzen wieder verschwunden.

Ein Stück Normalität zurück

Im Moment bin ich einfach froh, dass ich keine großen Schmerzen mehr habe und mich wieder relativ frei bewegen kann. Nach allem, was war, fühlt sich das fast wie Luxus an.

Natürlich ist noch nicht alles wie vorher. Die Rippe erinnert mich immer wieder daran, dass mein Körper noch Zeit braucht. Aber der Unterschied zu den letzten Wochen ist enorm.

Ich hoffe, dass es jetzt Schritt für Schritt weiter bergauf geht und ich bald wieder komplett schmerzfrei durch den Alltag gehen kann. Für den Moment genieße ich einfach das Gefühl, wieder zu Hause zu sein.

Grüße, Lorenzo

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18 Kommentare

    1. Liebe Sari,

      ja, in dem Fall war es wirklich so: Manchmal merkt man erst im Nachhinein, welche zusätzlichen Auswirkungen Medikamente haben können. Umso erleichterter bin ich, dass sich das Ganze wieder gelegt hat.

      Danke dir für deine lieben Worte! 💛

      Grüße, Lorenzo

    1. Danke dir, Tommi! 😊

      Ja, es fühlt sich wirklich gut an, endlich wieder positive Nachrichten schreiben zu können. Ich hoffe, dass sich der Rest nach und nach auch noch verbessert.

      Lorenzo

  1. Das klingt beruhigend … ich habe es in der dritten Schwangerschaft geschafft, durch das Husten eine Rippe im Rücken zu brechen und jeder Arzt hat nur die Hände gehoben, da keine Schmerzmittel mehr zulässig waren. Opiate waren angedacht, aber da wäre der Jüngste mit Entzugserscheinungen auf die Welt gekommen und so gab es die Aussage, dass erst behandelt wird, wenn es neurologische Ausfälle gibt. Kind Nr. 3 ist dann erst 10 Tage nach dem vorberechneten Termin auf die Welt gekommen und da war die Rippe dann endlich unproblematisch. Merkwürdig beim atmen geknackt hat es aber noch sehr lange …. Ich fühle daher bei gebrochenen Rippen sehr mit …

    1. Vielen Dank, dass du deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Das klingt wirklich heftig. Gerade mit einer gebrochenen Rippe und dann auch noch unter solchen Umständen … Ich stelle es mir extrem belastend vor.

      Umso mehr bedeutet mir dein Mitgefühl, denn man merkt, dass du genau weißt, wie es sich anfühlt. Zum Glück wird es bei mir langsam besser, auch wenn sich die Rippe noch meldet. Danke dir für deine lieben Worte! 💛

      Lorenzo

  2. Hey! Schön, das es vorwärts geht und Du auf einem guten Weg bist. Ich hatte Die ja schon geschrieben, das ich mal ne angebrochene Rippe hatte. Das mit den Medis kenne ich auch… hatte mal ne Wundinfektion: also Antibiose. Clindamycin hieß das Zeug. 4 Tage war alles schön, am Morgen des 5ten Tages wachte ich auf und- sah aus wie ein Streuselkuchen. Es juckte …. Also hin zum Arzt- von da zum Hautarzt. Der sah mich und sagte fragend „Clindamycin?“… Es stellte sich heraus, das dieses Mittel häufiger mal soetwas verursacht. Es gab eine „Anti- Juck Salbe“ und noch ne Woche @home extra. Den Teufel mit dem Belzebub austreiben, nennt man das wohl.

    1. Hey Wolf,

      danke dir! Es tut gut, dass es langsam vorangeht, auch wenn sich die Rippe zwischendurch noch meldet.

      Deine Geschichte mit der Antibiotika-Reaktion kann ich gut nachvollziehen – solche Nebenwirkungen sind wirklich nervig und kommen oft überraschend. „Den Teufel mit dem Belzebub austreiben“ passt da wirklich perfekt. 😅

      Schön zu wissen, dass man damit nicht allein ist. Danke fürs Teilen und für deine lieben Worte! 💛

      Grüße, Lorenzo

  3. Lieber Lorenz, ich freue mich sehr, dass es dir endlich besser geht und du endlich wieder in deiner Wohnung sein kannst😊. Auch wenn Eltern lieb und fürsorglich sind, möchte man doch irgendwann wieder seine eigene „Lebensart“ leben. Ich hoffe, alles wird nur noch besser für dich, und geniesse den frühen Frühling🤗…LG Dominique

    1. Liebe Dominique,

      vielen Dank für deine lieben Worte! 😊

      Du hast es genau auf den Punkt gebracht: So dankbar ich meinen Eltern auch bin, ist es einfach schön, wieder in der eigenen Wohnung und im eigenen Rhythmus zu sein.

      Ich hoffe auch sehr, dass es jetzt nur noch weiter bergauf geht, und den Frühling werde ich auf jeden Fall so gut es geht genießen. 🌸

      Ganz liebe Grüße
      Lorenz(o)

  4. Das freut mich sehr für dich. Und mit Glück hat der Winter jetzt wirklich erstmal Pause und es ist nicht mehr glatt draußen. Ich wünsche dir eine gute Heilung weiterhin!
    Liebe Grüße
    Angela

    1. Liebe Angela,

      vielen Dank für deine lieben Worte! 😊

      Ja, ich hoffe auch sehr, dass der Winter jetzt erst einmal Pause macht, denn Glätte kann ich gerade wirklich nicht gebrauchen.

      Danke dir für deine guten Wünsche, das tut gut!

      Liebe Grüße
      Lorenzo

  5. Lieber Lorenzo!
    Ich schließe mich den vielen Genesungswünschen an und hoffe sehr, dass du bald, also ganz bald, wieder komplett schmerzfrei bist.
    Ich wünsche dir außerdem eine Mega-Zeit in deiner „Man-Cave“ 😉
    Daheim ist es doch am schönsten.
    GLG -und ich drück dich mal ganz fest virtuell (aber nich zu fest, wegen der Rippe)
    Miriam

    1. Liebe Miriam,

      vielen Dank für deine lieben Worte und den virtuellen Drücker, der genau richtig dosiert ist. 😄

      Es fühlt sich wirklich richtig gut an, wieder in der eigenen „Man-Cave“ zu sein. Daheim ist eben doch am schönsten.

      Ich hoffe auch, dass es jetzt ganz bald komplett schmerzfrei wird. Danke dir fürs Daumendrücken und deine lieben Wünsche! 💛

      Ganz liebe Grüße
      Lorenzo

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