Frohe Weihnachten

Ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest mit vielen Geschenken. 🎄🎅 Genießt die gemeinsame Zeit! Das werde ich mit meinen Eltern auch tun. 🙂 Für mich sind die Geschenke nicht das Wichtigste, sondern die Zeit mit der Familie. Zumindest für mich.

Nelly und ich
Es war einmal:
Nelly und ich 😉

Natürlich sind Geschenke toll, aber die Zeit mit der Familie ist doch das Wichtigste. Viele haben keine Familie mehr oder verstehen sich nicht mit ihr und sind deshalb einsam. Das sollte man sich bewusst machen, wenn man mit seiner Familie zusammen ist. Irgendwann ist es vorbei. Deshalb ist die gemeinsame Zeit so wertvoll. Wenn du eine eigene Familie oder einen Partner hast, ist das wunderbar. Aber nicht jeder hat dieses Glück und ist allein. Geh deshalb zu deinen Eltern, Geschwistern und Verwandten, wenn ihr euch gut versteht und noch Zeit miteinander verbringen könnt. Vergiss auch deine Freunde nicht. Denn sie sind genauso wichtig wie Familie oder Verwandte. Verschiebe es nicht auf nächstes Jahr oder irgendwann. Ich weiß, dass ich in dieser hektischen Zeit vielleicht etwas klug rede, aber ich möchte die Zeit mit meinen Eltern nicht missen. Diese Zeit ist so kostbar. Und irgendwann ist es zu spät. Außerdem: Wer sagt, dass wir hektisch sein müssen? Eigentlich niemand!

Über Weihnachten mache ich eine Blogpause, genieße die Zeit mit meinen Eltern, schaue Weihnachtsfilme und höre Weihnachtsmusik. Zum Beispiel den britischen Rocksänger Chris Rea mit „Driving Home For Christmas„, der gestern im Alter von 74 Jahren leider gestorben ist. 😥 Nach „Last Christmas“ von Wham ist das mein Lieblingsweihnachtslied. Unabhängig davon war Rea ein toller Musiker. Überzeuge dich selbst:

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Ich melde mich zwischen den Jahren wieder mit dem einen oder anderen Blogbeitrag. Bis dann,

Lorenzo

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14 Kommentare

  1. Lieber Lorenzo,
    ich wünsche dir fröhliche Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr.
    Ich mag Wham und meide es nicht, obwohl ich diese ganzen Whamageddon-Aktionen schon immer lustig fand. Aber mein Herz berührt am meisten tatsächlich „Driving home for Christmas“. Dieses Jahr fahre ich tatsächlich an Weihnachten mal wieder nach Hause zu meinen Eltern. Seit über zehn Jahren haben wir unseren eigenen Weihnachtsbaum und es wechselt, ob meine Eltern herkommen oder wir zu ihnen fahren. Diesmal werde ich ganz bewusst Chris Rea lauschen und mir dabei ein wenig schmerzlich bewusst sein, dass nix für die Ewigkeit ist.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    1. Liebe Kerstin,

      hab ganz lieben Dank für deine warmen Weihnachtswünsche und deinen persönlichen Kommentar. 🙏

      Ich kann gut nachvollziehen, was du mit „Driving Home for Christmas” verbindest – dieses Lied trägt so viel Wehmut und gleichzeitig Geborgenheit in sich. Gerade wenn sich Gewohnheiten über die Jahre verändern, bekommt es noch einmal eine ganz andere Tiefe.

      Dass du dieses Jahr bewusst zu deinen Eltern fährst und den Moment achtsam erlebst, berührt mich sehr. Vielleicht liegt darin der besondere Zauber von Weihnachten: Innezuhalten, Erinnerungen Raum zu geben und sich der Vergänglichkeit bewusst zu sein, ohne die Dankbarkeit für das Jetzt zu verlieren.

      Ich wünsche dir eine gute Fahrt, viele ruhige Augenblicke mit deiner Familie und ein Weihnachtsfest, das sich – trotz oder gerade wegen der leisen Töne – richtig anfühlt.

      Herzliche Grüße

      Lorenzo 🎄✨

    1. Liebe Moira,

      vielen lieben Dank für deine Weihnachtswünsche! Ich wünsche dir ebenfalls frohe und entspannte Festtage sowie alles Gute für die kommende Zeit.

      Herzliche Grüße

      Lorenzo 🎄✨

  2. Hallo Lorenzo,
    Dir auch schöne Weihnachten- und Freude mit Deiner Familie. Bei mir ist dieses Jahr alles anders- meine Töchter sind alle flügge und die Frau an meiner Seite muss am 24.12 . arbeiten- Spätschicht. Sie sorgt in einem Altenheim für’s Essen. Auch wichtig. Also werde ich es mir mit meinem Hund gemütlich machen. Aber am 1. und 2 Feiertag kommen Töchter und Enkel. So ist das wenn man 60 wird, man muss sich neu erfinden.
    Danke für die vielen Artikel in diesem Jahr, deinen Blog lese ich gern. Wenn wir uns nicht mehr lesen sollten- viel Erfolg im neuen Jahr!!!!

    1. Hallo Wolf,

      hab herzlichen Dank für deine offenen Worte und deine Weihnachtswünsche.
      Ja, Weihnachten verändert sich – manchmal leise, manchmal spürbar. Dass deine Frau am Heiligabend arbeitet und dabei eine so wichtige Aufgabe übernimmt, verdient großen Respekt. Und ein gemütlicher Abend mit Hund hat ja auch seine ganz eigene, ruhige Qualität.

      Umso schöner, dass an den Feiertagen dann die Töchter und Enkel zusammenkommen. Dieses „Neuerfinden“, von dem du schreibst, gehört wohl tatsächlich zu diesen Lebensphasen dazu – es ist nicht immer einfach, eröffnet aber oft auch neue Perspektiven.

      Danke dir sehr für deine Treue zum Blog und die wertschätzenden Worte. Das freut und motiviert mich wirklich sehr.

      Ich wünsche dir entspannte Feiertage, schöne Begegnungen mit deiner Familie und einen guten Start ins neue Jahr.

      Herzliche Grüße
      Lorenzo 🎄✨

  3. Hallo Lorenzo,
    bei uns hat sich das Weihnachtsfest auch mit den Jahren geändert, besonders seit der Coronazeit, aber wahrscheinlich ist das der normale Verlauf …
    Seit dem letzten Jahr Oma auch nicht mehr unter uns weilt, hat es sich nochmal geändert. Zum Glück sind noch meine anderen Großeltern da, aber natürlich weiß man nie wie lange und wie viel Zeit man noch miteinander hat. Sie sind aber schon alt und mögen den Trubel nicht mehr, was wir aber auch akzeptieren. Ich war aber vor kurzem bei Ihnen. Weihnachten verbringe ich auch mit meinen Eltern. Dieses Mal kommen sie mal zu mir und nicht das ich zu ihnen fahre, mal etwas anders, aber trotzdem zusammen, dass ist das wichtigste, da hast Du Recht.
    Ich wünsche Dir auch Schöne Weihnachten und entspannte Feiertage mit Deinen Liebsten. LG Edeline

    1. Liebe Edeline,

      vielen Dank für deinen offenen und nachdenklichen Kommentar. Ja, Weihnachten verändert sich – manchmal schleichend, manchmal durch einschneidende Ereignisse. Der Verlust deiner Oma tut mir leid. Solche Abschiede machen uns die gemeinsame Zeit mit den Menschen, die noch da sind, umso bewusster.

      Dass ihr den Bedürfnissen eurer Großeltern Raum gebt und den Trubel reduziert, zeigt viel Achtsamkeit. Und wie schön, dass du trotzdem bei ihnen warst. Am Ende zählt genau das, was du schreibst: zusammen zu sein, egal wo und in welcher Form.

      Meine Eltern sind inzwischen auch über 80 Jahre alt, und ich merke, wie sich mein Blick auf diese gemeinsamen Momente verändert hat. Man nimmt sie bewusster und vielleicht auch dankbarer wahr – gerade weil man weiß, dass nichts selbstverständlich ist.

      Ich wünsche dir ein ruhiges, warmes Weihnachtsfest mit deinen Eltern und viele gute, echte Augenblicke.

      Danke dir für deine lieben Wünsche.

      Herzliche Grüße

      Lorenzo 🎄✨

  4. Lieber Lorenzo, ich wünsche dir ganz zauberhafte Weihnachten im Kreise deiner Familie, mit gutem Essen, guten Gesprächen und vielleicht auch guten Geschenken. Du hast recht, es geht nicht ums schenken, sondern um die Zeit mit der Familie. Lasst es euch gut gehen!

    1. Liebe Jana,

      vielen lieben Dank für deine zauberhaften Weihnachtswünsche. Genau das sind für mich die Dinge, die Weihnachten ausmachen: Zeit miteinander, gute Gespräche und gemeinsames Genießen – alles andere ist schmückendes Beiwerk.

      Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, entspanntes Fest mit lieben Menschen und vielen schönen Momenten. Lasst es euch gut gehen!

      Herzliche Grüße

      Lorenzo 🎄✨

    1. Hallo Gerhard,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Da hast du recht, Familientreffen sind oft eine Herausforderung, aber wenn sie dann gelingen, ist es umso schöner.

      Schön, dass es dieses Jahr bei euch so gut geklappt hat – solche Momente bleiben lange in Erinnerung.

      Herzliche Grüße

      Lorenzo 🎄✨

  5. Ich hoffe du hattest schöne Feiertage.
    Wir schenken uns schon lange nichts mehr. Meist ist es ein gezwungenes Hin und Her geschiebe von Geld. Nur, wenn man durch Zufall etwas sieht, bei dem man an eine Person denken muss, dann wird es noch gekauft. Ansonsten liegt hier der Schwerpunkt bei den Kindern.

    1. Liebe Sari,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich hoffe auch sehr, dass ihr schöne und ruhige Feiertage hattet.

      Deine Worte haben bei mir direkt einen Nerv getroffen. Das „Hin- und Herschieben von Geld“ beschreibt es wirklich treffend – genau deshalb verlieren Geschenke für viele ihren eigentlichen Zauber. Ich finde euren Ansatz, nur dann etwas zu schenken, wenn man zufällig etwas sieht und sofort an einen Menschen denken muss, sehr schön und ehrlich. Das fühlt sich für mich viel echter an als jedes Pflichtgeschenk.

      Dass bei euch die Kinder im Mittelpunkt stehen, kann ich ebenfalls gut nachvollziehen. Für sie ist Weihnachten oft noch pure Magie – und vielleicht ist genau das das Wertvollste daran. Am Ende sind es ohnehin nicht die Dinge, die bleiben, sondern die gemeinsamen Momente und Erinnerungen.

      Danke, dass du deine Gedanken hier geteilt hast.

      Herzliche Grüße
      Lorenzo

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