In den letzten zwei Wochen habe ich viel Olympia geschaut. Sehr viel. Und ich habe es genossen.
Nicht nur die großen Finals und Medaillenentscheidungen, sondern auch die Sportarten, die sonst kaum im Fokus stehen. Genau das macht für mich den Reiz dieser Spiele aus. Plötzlich bekommen Disziplinen eine Bühne, die im Alltag medial kaum präsent sind. Man merkt, wie viel Leidenschaft, Hingabe und Lebenszeit hinter jeder einzelnen Athletin und jedem einzelnen Athleten steckt.
Der olympische Gedanke – mit kleinen Rissen
Natürlich war nicht alles perfekt. Der viel zitierte „olympische Gedanke“, Menschen aus aller Welt vereint im Sport, hätte noch stärker spürbar sein können.
Die Dezentralisierung der Sportstätten hat aus meiner Sicht – und nicht nur aus meiner – dazu beigetragen, dass dieses kompakte „Wir-Gefühl“ weniger stark ausgeprägt war. Wenn Wettkämpfe räumlich stark getrennt stattfinden, fehlt ein Stück weit diese einzigartige Atmosphäre, die Olympische Spiele normalerweise ausmacht.
Und trotzdem haben diese Spiele wieder gezeigt, wie friedlich Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Nationen miteinander umgehen können. Wie sie sich messen, gratulieren und umarmen. Ohne Hass. Ohne Spaltung. Einfach im sportlichen Wettkampf.
Ehrlich gesagt wünsche ich mir genau dieses Bild auch außerhalb der olympischen Blase.
Die deutsche Bilanz: Mehr als nur Medaillen
Ja, die deutsche Bilanz hätte in einigen Sportarten besser ausfallen können – mit Ausnahme des Eissports, in dem wir stark abgeschnitten haben. Aber wir sollten nicht alles an Gold, Silber oder Bronze festmachen.
Ein vierter Platz ist kein Scheitern. Er ist Weltklasse.
Was mir jedoch wichtiger erscheint, ist, dass wir in Deutschland grundsätzlich über unser Sportsystem sprechen müssen. Über Förderstrukturen. Über Trainingsmöglichkeiten. Über nachhaltige Unterstützung – auch und gerade in sogenannten Randsportarten.
Viele Athlet:innen stemmen einen Großteil ihrer Karriere selbst. Sie organisieren Reisen, finanzieren Trainingslager und kämpfen um Sponsoren. Und nach einem Großereignis wie Olympia laufen viele Verträge aus. Plötzlich stehen sie wieder vor der Frage: Wie geht es weiter? Ich weiß es aus sicherer Quelle.
Andere wiederum fallen danach sogar in ein echtes Loch – sportlich, finanziell und mental. Andere Länder sind in Sachen Förderung, Infrastruktur und langfristiger Planung schlicht besser aufgestellt. Da dürfen wir uns nichts vormachen.
Wenn wir international dauerhaft konkurrenzfähig sein wollen, müssen wir investieren – nicht nur punktuell vor Olympia, sondern strukturell.
Nachhaltigkeit: Mehr als ein Schlagwort
Die Olympischen Winterspiele 2006 sind für mich ein mahnendes Beispiel. Viele der damals errichteten Sportstätten stehen heute leer oder werden kaum genutzt. Sie haben Millionen, wenn nicht gar Milliarden, gekostet. Am Ende fehlte jedoch ein tragfähiges Nachnutzungskonzept.
Das ist nicht nur wirtschaftlich fragwürdig, sondern auch ökologisch und gesellschaftlich problematisch.
Ich hoffe sehr, dass die aktuellen Sportstätten weitergenutzt werden. Dass sie in regionale Sportkonzepte eingebunden werden. Dass sie Nachwuchs fördern. Und dass sie langfristig einen Mehrwert schaffen.
Mein Eindruck ist jedoch, dass oft noch immer zu stark auf das Event selbst geschaut wird – auf Bilder, Quoten und Profit. Die Konzepte für die Zeit danach wirken häufig wie ein Anhängsel und nicht wie ein zentraler Bestandteil der Planung. Es gibt Ansätze, ja. Aber sie reichen noch nicht aus.
Großereignisse wie Olympia, die WM oder die EM dürfen kein Strohfeuer sein. Sie müssen von Anfang an nachhaltig gedacht werden – sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich.
Am Ende bleibt trotzdem etwas Großes
Trotz aller Kritik bleibt vor allem eines hängen: Begeisterung.
Begeisterung für Athlet:innen, die jahrelang auf diesen einen Moment hinarbeiten. Für Sportarten, die sonst kaum Aufmerksamkeit erhalten. Für Bilder von Menschen, die sich im Wettkampf respektieren.
Olympia ist nicht perfekt. War es nie. Und es wird es nie sein.
Aber alle vier Jahre zeigt es uns, was möglich ist, wenn Menschen mit Leidenschaft, Disziplin und Respekt aufeinandertreffen.
Und vielleicht ist genau das der Kern des olympischen Gedankens – trotz aller strukturellen Probleme.
Grüße, Lorenzo
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Mir ist der Spaß am Sport (IOC, Fifa, UEFA) vergangen. Alles eine korrupte Gesellschaft. Und die Sportler müssen ihre Leistung und Gesicht dafür herhalten. Finde ich immer weniger gut. Ich wäre dafür, die Fußball-WM zu boykottieren. Gut, es trifft jetzt nicht nur die richtigen (Kanada und Mexiko), trotzdem könnte man ja einmal konsequent sein. Vielleicht würden die Sportfunktionäre daraus lernen. Hoffnung habe ich da wenig. Sport ist etwas Tolles. Aber was die Funktionäre daraus machen ist einfach … Übrigens habe ich gehört, dass es genau 100 Jahre nach der Nazi-Olympiade Leute gibt, die es gut fänden, wenn 2036 wieder eine in Deutschland stattfände. Wie geschichtsvergessen kann man sein?
Solche Großveranstaltungen sind immer mit schwerwiegenden Eingriffen in die Natur verbunden (Flächenversiegelung ist ein Stichwort). In Italien beklagten sich die Sportler zum Teil darüber, dass die dezentrale Unterbringung dafür gesorgt habe, dass nicht der übliche Zusammenhalt der Sportler entstehen konnte. Tja, man kann nicht alles haben. Was hätte man mit all den Unterbringungsmöglichkeiten nach der Olympiade tun können? Das Thema wird auch nicht kleiner.
Lieber Horst,
ich kann deinen Frust gut nachvollziehen. Die Diskussionen rund um das IOC, die FIFA oder die UEFA sind seit Jahren von Korruptionsvorwürfen, Machtstrukturen und Intransparenz geprägt. Das sorgt verständlicherweise dafür, dass vielen der Spaß am Sport vergeht – zumindest am „System” dahinter.
Was mich dabei aber immer wieder beschäftigt, ist: Am Ende stehen die Athlet:innen auf dem Platz oder in der Arena. Sie haben mit den Funktionärsstrukturen meist wenig zu tun und müssen dennoch die gesamte Kritik mittragen. Das ist ein schwieriges Spannungsfeld.
Ein Boykott ist ein starkes Zeichen, aber er trifft eben nicht nur die Funktionäre. Ob solche Maßnahmen langfristig zu strukturellen Veränderungen führen, ist fraglich. Der Wunsch nach Konsequenz ist nachvollziehbar, doch die Wirkung bleibt fraglich.
Was die Diskussion um das Jahr 2036 angeht, ist es historisch mindestens sensibel, genau 100 Jahre nach den Olympischen Spielen von 1936 wieder Gastgeber sein zu wollen. So etwas müsste, wenn überhaupt, extrem reflektiert, transparent und mit klarer historischer Einordnung geschehen. Geschichtsvergessenheit darf es dabei nicht geben. Aber auch hier gilt: Eine pauschale Ablehnung oder Befürwortung greift wahrscheinlich zu kurz – entscheidend wären der Kontext und der Umgang mit der Geschichte.
Und dein Punkt zur Nachhaltigkeit ist absolut zentral. Großveranstaltungen greifen massiv in Natur und Infrastruktur ein, die Flächenversiegelung ist dabei nur ein Aspekt. Gleichzeitig zeigt die Kritik an der dezentralen Unterbringung, wie schwierig der Spagat ist: Kompaktheit schafft Atmosphäre, Nachhaltigkeit erfordert Zurückhaltung beim Neubau.
Genau deshalb bin ich der Meinung: Großereignisse dürfen nur noch mit einem klaren, verbindlichen Nachnutzungskonzept stattfinden. Nicht als „wird schon irgendwie“, sondern als zentraler Bestandteil der Bewerbung. Sonst zahlen am Ende Natur, Steuerzahler – und manchmal auch der Sport selbst die Zeche.
Trotz aller berechtigten Kritik möchte ich mir persönlich aber nicht die Freude am Sport nehmen lassen. Der Sport an sich ist etwas Großartiges. Vielleicht besteht die Aufgabe eher darin, Druck auf die Strukturen auszuüben, ohne die Athlet:innen dafür zu bestrafen.
Sportliche Grüße
Lorenzo
Ein Mittelweg zwischen der staatlichen Sport-Talente-Suche für jeden, wie in meiner DDR-Kindheit und der aktuellen Variante, die viele Familien ohne finanzielles Polster ausschließt, wäre sicherlich ein guter Weg …
Liebe Amberlight,
vielen Dank für deinen Kommentar! 🙏
Ich bin auch der Meinung, dass wir einen Mittelweg brauchen. Ein System wie in der DDR mit staatlicher Totalerfassung und politischer Instrumentalisierung von Talenten darf sich niemals wiederholen. Aber gleichzeitig wird mir immer deutlicher bewusst, dass unser aktuelles Modell vielen Kindern und Jugendlichen schlicht nicht die gleichen Chancen bietet.
Wenn die sportliche Entwicklung davon abhängt, ob die Eltern Trainingslager, Ausrüstung, Fahrtkosten oder private Förderprogramme finanzieren können, dann läuft etwas schief. Talent sollte nicht am Kontostand scheitern.
Dabei geht es mir nicht um staatliche Kontrolle, sondern um staatliche Verantwortung. Infrastruktur, Trainerstellen, Nachwuchsleistungszentren und Unterstützung auch in ländlichen Regionen sind Investitionen in gesellschaftliche Teilhabe. Sport kann so viel mehr sein als Medaillen: Er schafft Selbstvertrauen, Gemeinschaft und Perspektiven.
Und genau deshalb darf die Förderung weder ideologisch missbraucht noch dem freien Markt überlassen werden.
Vielleicht liegt die Lösung tatsächlich in einem transparenten und sozial durchlässigen Fördersystem, das Talente früh erkennt, aber den Menschen immer über die Medaille stellt.
Danke dir für diesen wichtigen Denkanstoß.
Sportliche Grüße
Lorenzo
Das ist so. Stell dir vor: Mir tut es sogar leid, dass die Russen nicht oder nur mit einigen Schwierigkeiten teilnehmen können. Schließlich können die Sportler am wenigsten dafür, was ihr Präsident an Verbrechen begeht und veranlasst.
Es bleibt die ewige Frage, ob man mit Boykottmaßnahmen etwas erreicht. Denke ich an die Sanktionspolitik der Amis und EU im Hinblick auf Russland, können Zweifel aufkommen, ob ein Boykott, der ja noch symbolhafter ist, als die Sanktionen es sind, etwas bringen würde. Andererseits sollten wir auch mal Dinge tun, die Zeichen setzen. Bisher hat das kaum einmal gewirkt. Insofern hast du wohl recht.
Ich glaube, in vielen Ländern ist die Ausrichtung von olympischen Spielen oder anderen Sportgroßveranstaltungen nicht mehr populär. Das hat mit Kosten und oft berechtigterweise auch mit Umweltschutzgründen zu tun. Vielleicht ist der Trend zu dezentralen Lösungen insofern ein guter Weg. Weniger wäre mehr. Aber gerade die Machthaber in gewissen Ländern wollen diese Veranstaltungen ja nutzen, um ihr beschissenes Renommee aufzublasen.
Irgendwas ist halt immer.
Lieber Horst,
du beschreibst dieses Spannungsfeld sehr treffend.
Gerade das Beispiel der russischen Athlet:innen zeigt, wie komplex die Lage ist. Die meisten von ihnen tragen keine persönliche Verantwortung für politische Entscheidungen und sind dennoch von den Konsequenzen betroffen. Das ist menschlich schwer auszuhalten, weil Sport eigentlich verbinden soll, aber dann doch von geopolitischen Realitäten eingeholt wird.
Die Frage nach Boykott oder Sanktionen bleibt wahrscheinlich immer ambivalent. Zeichen zu setzen ist wichtig, aber die Wirkung ist oft unklar oder trifft die Falschen. Und trotzdem wäre es keine Lösung, alles einfach hinzunehmen. Genau in diesem Dilemma bewegen wir uns.
Dein Punkt zur sinkenden Bereitschaft vieler Länder, Großveranstaltungen auszurichten, ist absolut nachvollziehbar. Kosten, ökologische Folgen und gesellschaftliche Akzeptanz spielen alle eine Rolle. Vielleicht ist „Weniger ist mehr” tatsächlich ein Weg: kleinere Formate, Nutzung der bestehenden Infrastruktur, mehr Dezentralisierung – aber eben mit einem durchdachten Konzept, damit Atmosphäre und Nachhaltigkeit nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Und ja, es gibt Staaten, die solche Events gezielt zur Imagepflege nutzen. Das kann man kritisch sehen – und sollte man auch. Gleichzeitig zeigt es aber auch, wie groß die symbolische Kraft des Sports ist. Genau deshalb müssen Transparenz, Nachhaltigkeit und klare Werte stärker in den Mittelpunkt rücken.
Letztendlich bleibt wohl, wie du sagst: Irgendwas ist immer.
Vielleicht geht es darum, den Sport weder naiv zu idealisieren noch ihn vollständig den Machtinteressen zu überlassen.
Sportliche Grüße
Lorenzo
Am Ende wärs besser, die Politik hielte sich aus dem Sport raus. Aber dann müssten wir manche Funktionäre ersetzen. Wenigstens das. Ich denke an den infantilen Infantino mit seinem Friedenspreis für die Orange.
Lieber Horst,
die Sehnsucht nach einem Sport, der frei von politischen Machtspielen ist, kann ich absolut verstehen. Wahrscheinlich wünschen sich das viele von uns: Wettkampf, Fairness und Respekt ohne geopolitische Inszenierung.
Ganz trennen lassen sich Sport und Politik jedoch vermutlich nie. Dafür ist die Bühne zu groß, die Symbolkraft zu stark und das öffentliche Interesse zu immens. Was wir aber zumindest erwarten dürfen, ist Verantwortungsbewusstsein und Integrität bei den Funktionären.
Transparenz, klare ethische Leitlinien und echte Rechenschaftspflicht würden schon viel verändern. Am Ende hängt vieles von den Personen ab – und von den Strukturen, die bestimmte Personen überhaupt erst möglich machen.
Der Hebel liegt vielleicht weniger im vollständigen „Raus aus der Politik“, was ohnehin unrealistisch ist, sondern eher in besseren Kontrollmechanismen, klareren Regeln und mehr öffentlichem Druck.
Der Sport selbst verdient jedenfalls ein Umfeld, das ihm gerecht wird.
Sportliche Grüße
Lorenzo
Ich habe es ehrlich gesagt gar nicht verfolgt, bin aber gerade über den Abschnitt gestolpert, in dem du anmerkst, dass die sportliche Förderung großen Handlungsbedarf benötigt. Nun gehört der Fußball ja durchaus zu den eher gut gestellten Sportarten, aber wenn ich mir alleine hier in Berlin die Sportplätze und Hallen anschaue, in denen unsere Kinder trainieren oder ganz banal Schulsport haben. Es ist eine Katastrophe und das stellte ich schon vor 10 Jahren fest, als der kleine Sohn mit Fußball anfing.
Eine Schule hier hatte jetzt den ganzen Winter keinen Sport, weil die Halle gesperrt war. Der große Sohn schon das ganze Schuljahr, weil ihnen plötzlich eine einkrachte und sie sich nun die Hallen mit anderen Schulen teilen müssen. Der Lehrer verzichtet auf 90 Kinder in einer kleinen Halle und spielt mit der Klasse lieber Schach…
Zu Sportwettkämpfen werden teilweise nur 4 Schüler pro Jahrgang zugelassen, obwohl viel mehr geeignet wären, der Schwimmunterricht beim kleinen Sohn fiel wegen Personalmangels mehrfach aus, so dass er sein Abzeichen gerade so machen konnte… und gleichzeitig wird darüber geklagt, dass immer weniger Kinder schwimmen können.
Man muss also einfach schon ganz „unten“ anfangen zu reagieren, damit es nach oben hin dann auch besser werden kann. Da bleibt viel auf der Strecke leider…
Liebe Sari,
dein Kommentar zeigt viel deutlicher als jede Medaillenbilanz, wo das eigentliche Problem liegt.
Wenn Turnhallen gesperrt sind, Dächer einstürzen, Schwimmunterricht ausfällt und Kinder über Monate keinen regulären Sport mehr haben, dann geht es nicht mehr um Spitzensportförderung, sondern um Grundversorgung. Und die scheint an vielen Stellen nicht mehr gesichert zu sein.
Gerade Berlin ist da leider kein Einzelfall. Dass ein Lehrer bei 90 Kindern in einer kleinen Halle auf Schach ausweicht, sagt eigentlich schon alles. Das ist kein Vorwurf an die Lehrkräfte, die oft nur versuchen, mit unzumutbaren Bedingungen irgendwie umzugehen.
Und du hast völlig recht: Man muss unten anfangen. Wenn Kinder keinen regelmäßigen Zugang zu funktionierenden Sportstätten haben, der Schwimmunterricht ausfällt und Wettkämpfe künstlich begrenzt werden, braucht man sich später über fehlende Talente, Bewegungsmangel oder mangelnde Leistungsbreite nicht zu wundern.
Spitzensport beginnt nicht im Olympiastützpunkt, sondern in der Schule, im Verein oder auf dem Bolzplatz.
Was mich dabei besonders irritiert: Einerseits wird über Bewegungsmangel, steigende Nichtschwimmerquoten und fehlende Fitness geklagt. Andererseits wird seit Jahren bei Infrastruktur und Personal gespart statt investiert.
Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, müssen wir Sport als Bildungs- und Gesellschaftsaufgabe begreifen und nicht als Luxus oder freiwillige Zusatzleistung.
Danke dir für diesen wichtigen Realitäts-Check. Genau solche Erfahrungen gehören in die Debatte.
Sportliche Grüße
Lorenzo