Es sind nicht immer die großen Unterschiede, die ein Spiel entscheiden. Manchmal reichen ein paar Fehler. So war es auch gestern Abend beim Spiel meines HSV gegen Hoffenheim.

Fehler, die bestraft werden
Gegen Hoffenheim kann man verlieren, das ist keine Schande. Vor allem dann nicht, wenn der Gegner über die Qualität verfügt, Fehler konsequent auszunutzen. Und genau das ist passiert.
Mein HSV hat sich Fehler erlaubt, die auf diesem Niveau eben bestraft werden. Hoffenheim hat das eiskalt ausgenutzt. Das ist der entscheidende Unterschied.
Einsatz stimmt
Was ich meiner Mannschaft jedoch nicht absprechen kann, ist: Der Einsatz war da.
Mein HSV hat gekämpft, sich reingeworfen und alles versucht. Und genau deshalb fühlt sich diese Niederlage ein Stück weit unbefriedigend an.
Denn mit etwas mehr Konsequenz – und vielleicht auch etwas Glück – wäre ein Punkt durchaus drin gewesen. Verdient gewesen wäre er allemal.
Jetzt wird es ernst
Der Einsatz allein reicht jetzt aber nicht mehr aus.
Mein HSV braucht Punkte. Und zwar möglichst bald. Der Kampf um den Klassenerhalt ist wieder enger geworden und wird nicht einfacher.
Am besten fangen wir direkt am nächsten Samstag damit an.
Blick nach Frankfurt
Auswärts in Frankfurt am nächsten Samstag (02.05.2026) um 15:30 Uhr.
Das wird keine leichte Aufgabe. Aber genau in solchen Spielen muss man bestehen, wenn man in der Liga bleiben will.
Ich hoffe, dass mein HSV die richtigen Lehren aus diesem Spiel zieht: weniger Fehler, gleiche Einstellung.
Denn die Einstellung stimmt. Jetzt müssen auch die Ergebnisse folgen.
Lorenzo
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