Bloggerschnack im April 2026: Wie ich meinen Blog führe (Teil 1): Software & Tools

Ich bin ja Mitglied und Moderator im Bloggerforum „Bloghexen”. Wir haben uns letztes Jahr überlegt, einmal im Monat eine gemeinsame Aktion im Forum zu starten. Das heißt, wir suchen uns ein bestimmtes Thema und bloggen dann alle darüber. Mit dieser Aktion wollen wir erreichen, dass die Blogger-Community wieder größer und lebendiger wird. 😃 Sie heißt „Bloggerschnack”. Jeder kann mitmachen, auch Nichtmitglieder des Forums. Im April dreht sich alles um das Thema „Wie ich meinen Blog führe (Teil 1): Software & Tools”.

Wenn man sich in der Bloggerwelt umschaut, gewinnt man schnell den Eindruck, dass man unzählige Tools, Programme und Systeme für einen Blog braucht. Planungstools, Redaktionskalender, Analyse-Software und vieles mehr. Bei mir ist das deutlich einfacher.

Bloghexen Bloggerschnack

Mein wichtigstes Werkzeug: der Browser

Zum Schreiben und Bloggen nutze ich hauptsächlich den Browser – genauer gesagt Firefox.

Darüber läuft im Grunde alles:

  • Blogbeiträge schreiben
  • Beiträge bearbeiten
  • Kommentare verwalten

Mehr brauche ich dafür eigentlich nicht.

Schreiben direkt in WordPress

Meine Blogbeiträge entstehen direkt im WordPress-Editor. Ich schreibe meine Texte also nicht in einem externen Programm vor, sondern direkt dort, wo sie später auch veröffentlicht werden.

Das hat für mich einen großen Vorteil: Ich sehe sofort, wie der Beitrag später aussieht, und muss nichts hin- und herkopieren.

Auch wenn der Block-Editor manchmal seine Eigenheiten hat, wie ich ja schon in einem anderen Bloggerschnack geschrieben habe, komme ich damit insgesamt gut klar.

Interviews mit LibreOffice

Bei meinen Interviews gibt es eine kleine Ausnahme. Diese erstelle ich mit LibreOffice. Dort schreibe ich die Fragen vor, formatiere alles entsprechend und schicke das Dokument dann an die jeweilige:n Interviewpartner:in. Das hat sich für mich einfach als praktisch erwiesen.

Keine besonderen Tools – und das ist okay

Ansonsten nutze ich keine spezielle Software, keine ausgefallenen Werkzeuge und auch keine besonderen Tools.

Bei WordPress setze ich nur auf die üblichen Plugins, die ich an anderer Stelle bereits vorgestellt habe:

Ich habe kein komplexes Setup und vermisse auch nichts.

Mein Blog ist mein Archiv

Um den Überblick über ihre Inhalte zu behalten, führen viele Blogger:innen Tabellen, Listen oder ganze Archive. Ich nicht. Mein Blog selbst ist mein Archiv.

Wenn ich etwas suche, finde ich es dort. Das reicht mir aktuell völlig aus. Das heißt aber nicht, dass ich ein richtiges Archiv grundsätzlich ablehne. Vielleicht kommt das irgendwann noch. Im Moment habe ich einfach keinen Bedarf dafür.

Planung? Eher spontan

Auch beim Thema Planung bin ich eher unkompliziert. Ich habe keinen Redaktionsplan, keine Excel-Tabellen und auch keine langfristige Content-Strategie. Meine Beiträge entstehen oft spontan, beispielsweise aus einer Idee oder einem Gedanken heraus oder weil ich gerade Lust habe zu schreiben. Und genau das ist für mich auch ein großer Teil des Bloggens.

Mein Fazit zum Bloggerschnack im April

Man braucht nicht unbedingt viele Tools, um einen Blog zu führen.

Für mich reicht:

  • ein Browser
  • WordPress
  • und gelegentlich ein Textprogramm für Interviews

Alles andere ist optional.

Ich halte meinen Workflow bewusst einfach. Das spart Zeit und Nerven und ermöglicht es mir, mich auf das zu konzentrieren, worum es mir eigentlich geht: das Schreiben.

Ich bin gespannt, wie andere Blogger:innen ihren Blog organisieren und welche Tools sie nutzen. Vielleicht entdecke ich ja doch noch das eine oder andere interessante Tool. 🙂

Blogbeiträge anderer Blogger:innen

Hier findest du Links zu Blogbeiträgen anderer Blogger:innen, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigen:

Grüße, Lorenzo

PS: Dieser Blogbeitrag enthält unbezahlte Werbung.

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